FilzAspekte

 

 

 

 

Die Ausstellung in den Räumen der VHS Neckarsulm vom 20. November 2020 – 12. Mai 2021, geht leider wie vieles in diesen Pandemie-Zeiten – ungesehen zu Ende.

Zu sehen sind Werke von Dagmar Binder, Claudia Cappiello, Ulrike Hartrumpf, Renate Maile-Moskowitz, Dagmar Meyer, Andrea Noeske-Porada, Lyda Rump, Christine Rummel, Beatriz Schaaf-Giesser, Gabriele Wehrmeyer und Yvonne Zoberbier.

Zum Abschluss findet am 04.05.21 um 17.00 Uhr noch einmal eine online-Führung durch die Ausstellung statt. Zur Anmeldung geht es hier.

Die ausgestellten Arbeiten sind geprägt von Experimentierfreude und der Herausforderung die Materialgegebenheiten und die Gestaltungsvielfalt mit den eigenen Vorstellungen zu vereinen. Dabei variieren die Werke in ihrer Ästhetik, ihrem Inhalt und der Form. Das Video bietet einen Blick auf die Vielseitigkeit und Lebendigkeit des außergewöhnlichen Werkstoffes Filz in der Textilkunst.

Hier können Sie mit einem Video in die Ausstellung eintauchen und eine Auswahl der Exponate betrachten.

Ulrike Hartrumpf, info@filzraum.de

Herausforderung 23.Teil

manchmal ist es nicht wichtig, die Optik eines Objektes zu erfassen und nachzufilzen, manchmal ist auch beim Filzen der expressionistische Ansatz wichtiger. So hat Katja Wigbers die Stimmung eines ihrer Bilder eingefangen und in klein nachgefilzt. Entstanden ist eine postkartengroße Miniatur ihres Gemäldes.

<margit Röhm>

Herausforderung 22. Teil

Und kurz vor Torschluss noch ein Beitrag von Kerstin Waizenegger, das Thema ist buchstäblich in Stein gefilz – oder den Stein gefilzt oder der gefilzte Stein —- ach egal, schaut es Euch einfach an – Faszinierend gemacht und auch für Nicht-Stein-Fans ein echter Blickfang.

Und für alle, die es gern mal auf den Letzten Drücker haben – Am Donnerstag ist Schluss mit der Herausforderung – Wer also noch einen Beitrag beisteuern möchte, muss sich beeilen – noch 2 Tage.

Herausforderung 21.Teil

Da fällt mir jetzt nichts mehr zu ein – diese Rinde, die Martina Hoffmann auf einem Waldspaziergang gefunden hat scheint tatsächlich zwei Mal auf dem Foto abgelichtet worden zu sein. Farbe, Form und Oberfläche sind so naturnahe nachempfunden, dass man die Rinde buchstäblich zu riechen glaubt. Nachgefilzter Waldspaziergang einfach perfekt

Herausforderung 20. Teil

Und nochmal hat sich ein Schäfchen von Ina Jeromin für uns verkleidet. Diesmal hat es sich das Schachbrett ausgesucht, um sich in Schale zu werfen und es hat sein Gewand auf den Milimenter passend gewählt, da sitzt alles.