Und dann gibt’s auch noch was zu tun

Wir sind ja nun hier, um zusammen zu filzen, ein Thema, ein Projekt  zu verfolgen. Optimalerweise lernen wir alle auch noch etwas dabei.

Das Projekt geht auf einen lang gehegten Wunsch der Filzerinnen zurück, endlich mal bildlich dargestellt zu sehen, wo wir denn alle herkommen. Die Lösung sollte natürlich auch noch was mit Filz zu tun haben und da lag es nahe, eine Filzteppichpinwandlandkarte zu machen. So weit so  einfach.

Unsere Organisatorinnen waren im Vorfeld schon so fleißig, die Deutsche Landkarte auf Folie zu bannen
An die Vorlage ist also gedacht.

Nach der grundsätzlichen Erklärung waren dann aber noch ganz viele Fragen nach der genauen Technik offen. – Vorfilz in Gruppen, wie dick, welche Farbe, wie viel Schrumpf……

In solchen Situationen entbrennt regelmäßig eine lebhafte Diskussion, die letzlich allen Filzerinnen Impulse für ihre weitere Arbeit liefert, auch wenn diese im ersten Moment nicht so scheinen mag. Diese Diskussionen enthalten so viel neues, so viele Anregungen, dass auch die erfahrenste Filzerin davon profitiert und Anfänger ganz viele neue Informationen mit nach Hause nehmen können.

Aber irgendwann muss da mal ein Knopf an die Diskussion und es müssen endgültige Entscheidungen getroffen werden. Unsere liebe Beate Bossert hat dann auch das Heft in die Hand genommen und die Grundsätze und Regeln der Arbeit festgelegt. So werden wir eine turkmenische Teppichfilztechnik modern interprätieren und die Landkarte in einzelnen Gruppen und Vorfilzen zusammenpuzzeln, fügen und zusammenfilzen.

 

 

 

 

Das ist aber eine andere Geschichte und die wird an einer anderen Stelle erzählt…….

Text und Fotos: Margit Röhm

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