Filzbegegnung Detmold – Ankommen Wohlfühlen

Gerstern war die Devise – Ankommen, Anmelden Wohlfühlen

Nach teils mehr oder weniger spannender Anreise war Gersten schon der Großteil der Teilnehmerinnnen in Detmold in der Jugendherberge eingetroffen. Kathrin und Stefanie hatten für alles gesorgt und so gab es nach kurzer Anmeldung kein halten mehr.
Hallo hier, ein Drücker da und schon wurde munter erzählt und gelacht.

Auch auf eine lange Einführungs-Begrüßungs-Rede hatten die Beiden verzichtet und so ging es schon gleich nach dem Abendessen ans “Begegnen”. Also – Reden – Lachen – Umarmen – Kennenlernen – Trinken – und noch mehr Lachen. Allerdings waren da auch schon die ein oder anderen Fachgespräche zu hören – diese Wolle, diese Farbe – diese Ausstellung – und jener Markt. So ganz können wir es dann doch immer nicht lassen. Ein Familientreffen mit ganz eigenem Flair und immer neuen Gesichtern, die aber schon nach der ersten Stunde dazugehören, als wären sie schon das 10. mal dabei.

Nur das Eintreffen und Aufbauen unserer Wollhändler erinnerte uns an diesem ersten Abend daran, dass wir hier ja eigentlich auch noch arbeiten wollen. Das ist aber eine andere Geschichte und die wird an einer anderen Stelle erzählt…….

Text und Fotos: Margit Röhm

1 Gedanke zu “Filzbegegnung Detmold – Ankommen Wohlfühlen”

  1. Als Senior, der gesundheitlich so seine Probleme hat, fühlte ich mich in Detmold sehr gut aufgehoben. Ich bedanke mich bei allen, die ständig darüber wachten, dass ich nicht hinfiel oder sonst Probleme mit dem Gleichgewicht hatte.
    An dem großen Objekt habe ich mich nicht beteiligt, es war mir zu wuselig ich bekam gar nicht mit was da alles zur gleichen Zeit geschah.

    Parallel zeigte in einem Workshop Helene Weinhold (Herausgeberin der FuN) die Herstellung und Gestaltung von Posamentenknöpfen. Helene ist Knopfmachermeisterin und zeigte in klaren Schritten wie aus einfachen Holzscheiben und feinen Garnen wunderschöne Knöpfe entstehen. Wenn ich auch nicht praktisch mitmachte (ich bekomme kaum einen Faden in eine Nadel) war ich begeistert und ein sehr aufmerksamer Zuschauer und Zuhörer. Durch das große Filzobjekt ging diese feine Arbeit (an der zwei Gruppen teilnahmen) etwas unter. Wer es selbst erlebt hat, kam aus dem Staunen nicht heraus.

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